Das Schwarzwaldinternat Triberg
Schöne alte Geschichte von Frau Buchmüller
Ich lebte ja mit meinen Eltern von April/März 1943 bis September 1950 in Triberg auf der Luisenstraße Nr. 17.
Sieben Jahre sind eine lange Zeit für einen jungen Menschen in diesem Alter. Mein Vater hatte in der Schwendistraße sein Büro. Ich habe noch einen alten Firmenbriefbogen aus dem Krieg mit der Triberger Adresse, und drunter steht was absolute Vorschrift war!!) HEIL HITLER.
Helmut Merx von der Druckerei Merx hinter der Post war mein Freund.....! Aber wir waren ja sooo brav damals - ehrlich. Wir hatten immer Angst, unsere Lehrer könnten uns sehen - am Wasserfall z.B. Bis 1945 hatten wir mehrere Elsässische Lehrer. Einer war mehr als eklig. Die hätten uns bei einen entdecktem Kuß von der Schule geschmissen.

Ich habe ein Photo vom Winter 1948/49 auf der Geutsche. Siegfried Kuner und ich sitzen dort im Schnee, und Siegfried Kuner guckt mich reichlich verliebt an. (Kuner, vom Marktplatz das Konfektionsgeschäft). Er soll heute in einer Residenz in Triberg leben? Zuletzt hatte er ja in seinem Haus unweit der Schule gelebt.
Nie vergessen werde ich den Einzug der Araber-FRANZOSEN Mai 1945. Ein langer Zug schneeweißer Pferde mit den rotummatelten
|



Das Interview 

